Rohirrim: Difference between revisions

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== Aussehen ==
== Aussehen ==


Die Weiten der Steppe bestehen aus sanften, geschwungenen Hügeln, die von hohem Gras bedeckt sind. Aufgrund der trockenen Erde verwittert das Gras. Die Steppe stellt die nördlichste Grenze von Rohan dar. Das Gebiet der Steppe liegt zwischen dem Anduin und dem Fangorn. Im Norden wird die Steppe vom Fluss Limklar begrenzt. Im Süden schließt an das Gebiet der Steppe die Provinz von Ost-Emnet an.
Viele der Rohirrim haben strohblondes Haar und blaue oder graue Augen. Sowohl Männer, als auch Frauen sind in der Regel hoch gewachsen, stark, geschmeidig und attraktiv. Sie haben häufig eine helle und reine Haut. Im ersten Augenblick mögen viele Rohirrim ernst und distanziert erscheinen, aber schnell erkennt man das Feuer hinter der kühlen Fassade.
 
Die Steppe ist in ihrem Zentrum baumlos und karg. Die nördliche Steppe besteht aus welligen Hügeln mit verdorrtem Gras. In der südlichen Steppe befinden sich lange Abhänge ohne Bäume. Der Boden ist dort trocken und das Gras ist kurz.


== Ansiedlungen ==
== Ansiedlungen ==

Revision as of 14:13, 4 June 2020

Die Rohirrim, oder auch Pferdeherren genannt, sind ein Reitervolk, das in Rohan beheimatet ist. Die Bezeichnung "Rohirrim" wird hauptsächlich von Menschen außerhalb von Rohan verwendet. Die Menschen in Rohan bezeichnen sich selbst als Eorlingas, nach König Eorl den Jungen, der sein Volk nach Rohan geführt hat.

Die Bezeichnung Reiter von Rohan und Reiter der Mark bezieht sich auf auf die berittenen Soldaten des rohirrischen Heeres. Die Reiter des Königs sind jene Reiter, die als Leibwächter des Königs dienen.

Aussehen

Viele der Rohirrim haben strohblondes Haar und blaue oder graue Augen. Sowohl Männer, als auch Frauen sind in der Regel hoch gewachsen, stark, geschmeidig und attraktiv. Sie haben häufig eine helle und reine Haut. Im ersten Augenblick mögen viele Rohirrim ernst und distanziert erscheinen, aber schnell erkennt man das Feuer hinter der kühlen Fassade.

Ansiedlungen

In der Steppe gibt es drei größere Ansiedlungen: Harwick, Langhold und Flutwend. Das Ödland ist allerdings im Vergleich zu anderen Gebieten Rohans nahezu unbewohnt und wird hauptsächlich als Weideland genutzt.

Quellen